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Wenn das Ehrenamt unmöglich wird
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
nach reiflicher Überlegung möchte ich Ihnen/Euch mitteilen, dass ich mit sofortiger Wirkung mein Mandat als Gemeindevertreter in Nossendorf niederlege.
Bereits seit längerem ist es mir nicht mehr möglich Ehrenamtstätigkeiten, Beruf, Privatleben, sowie mein berufliches Fortkommen ausreichend miteinander zu vereinbaren.
Zeit- und Arbeitsaufwand der Mandatstätigkeit sind für mich leider nicht länger in einem ausgewogenen Verhältnis zu bewältigen. Zuletzt führte dieses Ungleichgewicht ausschließlich zu unzufriedenen Ergebnissen und Fehlentscheidungen in allen Lebensbereichen.
Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern. Des Weiteren bedanke ich mich für die siebenjährige Zusammenarbeit im Rahmen meiner Mandatstätigkeit bei meinen Unterstützern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Verwaltungen, sowie den aktuellen und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus der Nossendorfer Gemeindevertetung.
Besonderer Dank gilt meinen Genossinnen und Genossen des SPD-Ortsvereins Demmin. Ihre ununterbrochene, bedingungslose und zuverlässige Hilfsbereitschaft war für mich immer eine tragende Säule meines ehrenamtlichen Engagements.

MIt diesem Text verabschiedete sich Falco Kraenz aus seinem Ehrenamt  als Gemeindevertreter der Gemeinde Nossendorf. Bürgermeister Fred Schult möchte gerne noch einmal mit Falco darüber reden, diese Nachricht habe ihn sehr traurig gemacht. Damit habe er überhaupt nicht gerechnet.  Fred Schult ist sich aber sicher, dass diese Entscheidung nicht zu revidieren sein wird.
Als nachteilig empfindet es Falco Kraenz, dass es für den Platz des SPD Vertreters keinen Nachrücker gibt.  
Falco Kraenz stand als einziger Kandidat auf der Wählerliste der Sozialdemokraten für die Gemeinde Nossendorf.  „Mein Platz und damit die politisch rote Farbgebung für die Gemeinde sind daher leider vorerst nicht mehr präsent“.
Diese Situation zeigt, wie wichtig das bürgerliche Engagement auch in Parteien ist.
wholst

Herzlichen Glückwunsch allen Genossinnen und Genossen, die in den Landtag gewählt wurden, aber:
30,6 Prozent
sind kein Grund zu jubeln!
So hat man in Mecklenburg Vorpommern gewählt und es fällt auf, dass die Wählerinnen und Wähler in der Region Vorpommern so abgestimmt haben, wie sie es seit Jahren empfinden. Abgehängt von der Entwicklung in Mecklenburg.
Wenn unsere Genossinnen und Genossen im Regierungssitz meinen, man könne mit einem "WEITER SO" die CDU weitere 5 Jahre stützen, sich um die Meinungen der Bürger nicht kümmern, Bürgerbegehren ignorieren oder gar durch Gesetzgebungstricks lahmlegen und die bisherige Politik unverändert weiterlaufen lassen, dann irrt man in Schwerin. Fünf Prozent Verlust sollten reichen, um sich nach einem neuen Koalitionspartner umzusehen, dabei ist die Auswahl nicht so übermässig groß.
Bereits seit drei Jahren weisen wir von Demmin aus immer wieder darauf hin, sich mehr um die Region Vorpommern zu kümmern. Es ist hohe Zeit, Vorpommern nicht nur als Winderzeugungs- und Schweinescheißeregion wahrzunehmen, sondern auch hier wirtschaftlich aufzurüsten und das bedeutet nicht einfach nur Billigjobs in Hotels und Gaststätten.
Auch in dieser Region müssen die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Lohn und Gehalt leben können und nicht nur in prekäre Beschäftigung gedrängt werden.
Und, liebe Genossinen und Genossen, wenn in MV in den nächsten Monaten (oder Jahren) über 400 Mio € für schnelles Internet ausgeben werden wird, dann sollte auch Geld für die Schulsozialarbeit vorhanden sein. Da darf es nicht bedauernd heißen: "Dafür haben wir kein Geld, leider!"
@wholst
SPD-Fraktion imStadtparlament Demmin:  Hausaufgaben gemacht – Haushaltsklausur 2016
Zu ihrer diesjährigen Haushaltsklausur traf sich die SPD Fraktion der Stadtvertretung am Sonnabend, den 20.08.2016 in Sommersdorf beim Fraktionsmitglied Roland Thoms. Beraten wurde der Haushalt für die Jahre bis 2020 .
Erwin Sellering auch in kleinen Orten auf Tour
Mit unserer Landtagskandidatin Cathleen Kiefert-Demuth besuchte Ministerpräsident Erwin Sellering das wunderschön am Kummerower See gelegene Verchen.  Vom Stellv. Bürgermeister Klaus Spieker lies er sich die Problematik der Teiche im Verchener Park erklären und führte anschließen sehr interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere mit Mitgliedern der Feuerwehren aus Schönfeld und Demmin.
Im Gespräch zwischen Erwin Sellering und dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in Demmin Reinhardt Friedrichs, sprach dieser natürlich auch das seit Jahren zugenagelte Gebäude des historischen Amtsgerichts in Demmin und die leidige Gerichtsstrukturreform, sowie das Durcheinander zwischen dem Justizministerium (Uta-Maria Kuder CDU) und Innenministerium (Lorenz Caffier(CDU) in Bezug auf die Nutzung des Gebäudes an.
Friedrichs forderte seinen Genossen Sellering auf, sich zukünftige Koalitionspartner und deren Programme vorher genau anzusehen.
Union blockiert gleiche Löhne

In Deutschland besteht laut Statistik eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern von 21 Prozent. Rechnet man heraus, dass Frauen auch im Schnitt mehr schlechter bezahlte Berufe haben und sich mehr um die Kinder kümmern, bleiben noch rund 7 Prozent. Der Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht unter anderem vor, dass Frauen in Betrieben ein Recht auf Auskunft über den Lohn der Kolleginnen und Kollegen erhalten. Die Union will, dass das Auskunftsrecht nur für Betriebe ab 500 Beschäftigte gilt.

Schwesig zufolge würden dann aber nur 20 Prozent der Arbeitnehmerinnen von der Neuregelung profitieren. „Ich bin offen für Vorschläge aus der Union, zum Beispiel, wie die einzelnen Instrumente ausgestaltet werden“, sagte sie dem Magazin "Der Spiegel". Ein wirkungsloses Gesetz wolle sie aber nicht.

Für Demokratie und Toleranz in Demmin
Bundesministerin Manuela Schwesig am 7. Mai 2016 auf der Fischerinsel

Demmin - bunt, tolerant und weltoffen

Unter dieser Überschrift fand am 7. Mai 2016, ab 10 Uhr, auf der Fischerinsel in Demmin ein Demokratiefest statt.

Ausrichter waren der Hanseviertel Demmin e. V. und der SPD-Ortsverein Demmin mit seiner Landtagskandidatin, Dr. Cathleen Kiefert-Demuth.

Viele waren gekommen und genossen  diesen wunderschönen sonnigen Maitag. Die ersten 100 Gäste konnten nach dem Motto, "Der frühe Vogel fängt den Wurm", die Insel kostenfrei betreten.
Die örtliche SPD sorgte für den freien Eintritt bei den ersten hundert Besuchern, und auch an den kulinarischen Genüssen beteiligte sich der Ortsverein.
So war für viele Gäste der Besuch der Fischerinsel kostenlos, aber nicht umsonst. Die Ministerin zeigte auf der Insel, warum sie als Familienministerin so beliebt ist.
„Am 8. Mai wird die NPD erneut in Demmin auflaufen“, sagte die Landtagskandidatin der SPD, Dr. Cathleen Kiefert-Demuth.

„Wir wollen dort gegenhalten und das ganze Wochenende zeigen, dass Demmin bunt, tolerant und weltoffen ist.“

Ganz besonders freute sich Kiefert-Demuth, dass Bundesministerin Manuela Schwesig ihrer Einladung gefolgt war und das Fest besuchte.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig unterstützt mit dem Programm Demokratie leben! und den lokalen Partnerschaften für Demokratie Städte, Gemeinden und Landkreise dabei, Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt zu entwickeln und umzusetzen.
Auch der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu dem Demmin gehört, ist Teil dieses Programms.
„Gerade solche Programme sind für den ländlichen Raum sehr wichtig“, sagte Kiefert-Demuth. „So kann die Zivilgesellschaft weiter gestärkt und das Demokratiebewusstsein gefestigt werden. Wir müssen deutlich zeigen, dass wir weder den Rechtsextremen noch den Rechtspopulisten den Platz überlassen werden. Dazu rief auch die Bundesministerin in ihrer kurzen Rede auf. Manuela Schwesig machte auch deutlich, das die Region Vorpommern nicht aus dem Blickwinkel der Politik in Schwerin und Berlin verschwunden sei und erinnerte an die Unterstützung an den hiesigen Tischtennisverein.
"Demmin ist aufgeschlossen, freundlich und offen – und so wird es auch bleiben.“


Die SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands steht wie keine andere Partei für Demokratie und Fortschritt. Ihre Politik orientiert sich an den Grundwerten „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“.
Die SPD ist auch die traditionsreichste deutsche Partei. 2013 wurde sie 150 Jahre jung.

 
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